Angeln auf Mahseer


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Bereits während der britischen Besatzung Indiens erfreuten sich englische Angler an der unbeschreiblichen Kampfkraft und Power dieser fantastischen Fische. Ein wahrhaft gigantisches Exemplar mit einem Rekord-Gewicht von 110 lbs wurde von G.P. Sanderson bereits im Jahre 1870 mit einer einfachen Handleine im Kabini Fluss, einen Zufluss des Cauverys, überlistet. An einen weiteren Rekordfang erinnert auch heutzutage noch eine Steintafel am Ufer des Cauvery bei Srirangapatnam. 1906 konnte an genau dieser Stelle der Brite C. E.Murray Aynsley mit Rute & Rolle einen kapitalen 104 lbs schweren Mahseer landen. Bis 1947, dem Ende der britischen Kolonialzeit, wurden noch etliche gute Fische gelandet.

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Nach dem Abzug der Briten aus Indien, wurde es aber erst einmal sehr ruhig um diese tolle Fischart. Natürlich ist dem Mahseer von indischen Fischern auch nach dieser Zeit, mit einfachen Gerät oder sogar Dynamit nachgestellt worden, aber Informationen über diese Fänge sind nur sehr spärlich vorhanden! 1978 wurde der Humpback Mahseer dann allerdings von europäischen Anglern wiederentdeckt, und schon bald begeisterten Berichte über die gewaltige Kampfkraft dieser Fische weltweit unzählige Angler.

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Das Angeln auf Mahseer, in dem fremden und abenteuerlichen Indien, wurde zum Traum etlicher Sportfischer. Die Realisierung dieses Traumes gelang deutschen Anglern allerdings nur selten. Ohne professionelle Hilfe und Unterstützung durch organisierte Mahseer Angeltouren (diese werden in England bereits seit Jahren angeboten!) ist es natürlich nicht einfach aus der Angelreise nach Indien auch einen Erfolg werden zu lassen. Aber auch in Deutschland besteht nun Unterstützung bei Realisierung dieses Anglertraums. Durch professionelle Beratung und Vermittlung gelingt die Angeltour an den Cauvery, das nach wie vor beste indische Fließgewässer für den Fang dieser gewaltigen Fische. Auch wenn der Mahseer ursprünglich in sehr vielen indischen Gewässern heimisch war, so wurde er doch durch Umweltverschmutzung und Raubfischerei auf wenige Refugien zurückgedrängt. Der wunderschöne Cauvery begeisterte schon zur Kolonialzeit durch seine kapitalen Fische! Auch heutzutage bestehen hier hervorragende Aussichten auf Rekordfische.

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Das Cauvery Fishing Camp
Das Fischen im Cauvery ist erstklassig und auch die Unterbringung im Cauvery Fishing Camp bietet zweckmäßigen Komfort. Durch die unmittelbare Nähe zum Fluss und durch die "Dschungel-Umgebung" wird die Zeit auch in den Angelpausen zu einem tollen Naturerlebnis. Die Fischer sind wahlweise in robusten Blockhütten (2-3 Pers.) mit Klimaanlage, oder in geräumigen Zelten mit festem, betoniertem Boden und Tropen-Ventilator untergebracht. Es handelt sich um einfache, aber stilvolle Bleiben. Für Sauberkeit ist stets gesorgt, da die Unterkunft täglich vom Personal gereinigt wird. Zum Angeln steht den Gästen des Camps an jedem Tag ein Guide zur Verfügung. Früh morgens holt dieser den Angler zum Fischen ab, bietet Unterstützung beim Transport der Geräte, beim Finden guter Angelplätze, beim Zusammenstellen der Geräte, bei der Köderbeschaffung und dem Beködern selber. Vor allem wird die Hilfe natürlich beim Drillen und Landen kapitaler Fische benötigt. In den Morgenstunden werden ca. 4 Stunden gefischt und auch am Nachmittag bzw. Abend steht der Guide dem Angler nochmals für diese Zeit zur Verfügung.

Wenn Sie an weiteren Informationen über das Mahseer-Fischen am Cauvery in Indien interessiert sind, so besuchen Sie doch bitte die Website www.mission-mahseer.com. Gerne werden auch telefonisch oder per E-mail Auskünfte erteilt

Kontakt:
Eva Buran
dibura@aol.com
Tel.: 02596-972318

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